Logbuch 9.05.2026 - BLUTMAFIA

Heute habe ich gleich 2 Dinge im Kampf gegen die Datenmafia auf den Weg gebracht.

 

Eine Blutunsuchung hatet ich am 2.4. und 15.4.2026. Es wurden insgesamt 5 Röhrchen Blut abgenommen, dabei wurden 2 nicht mit einem Klebling beklebt. Rohes Blut sozusagen ohne Zuordnung. Die goldene Regel ist - Röhrchen müssen sofort beklebt werden sonst ist die Zurodnung nicht gesichert.

 

Nun sind wie ich heraus gefunden habe  3 Röhrchen gar keinen Laboruntersuchungen zugeordnet und deshalb habe ich versucht herauszubekommen, was da passiert sein kann,  zumal man auch wieder eine neue Namensvariation für mich erfand - Eve-Catrin und die Befundauswertungen höchst zweifelhaft waren. 

 

Ich beschwerte mich und forderte korrekte Auswertungen. Nach meinem 5ten Anruf teilte man mir in der Praxis mit, man hätte die Anweisung nicht weiterzuleiten und legte sogar den Hörer auf. Ich suchte dann Unterstützung beim sogenanten Datenschutzbeauftragten. Dieser schrieb mir auf meine mindestens 10 emails mit Anlagen und genauer Erklärung des Vorfalls mit Nachweisen (ein Auszug).   Wie sagt man so schön, was nicht wahr sein kann, darf nicht wahr sein. Die Missbrauchsopfer der katholischen Priester hatten ja ganz ähnliche Erfahrungen. Der nette Herr N., auf den ich zunächst hoffnungsvoll setze schrieb mir. E zeigte damit, dass seine Datenschutzauftragswirkung eher vom Glauben an die Korrektheit seines Auftraggebers als durch juristische Vorgaben geprägt ist. 

 

"Weiterhin sind Sie beunruhigt über den Umgang mit den Blutproben. Dazu können wir einleitend feststellen, dass das .................................... ein seit über 20 Jahren auf die medizinische Beratung und Betreuung von Patienten und um die Reise spezialisiert ist. Nach Zahl der jährlich beratenen und geimpften Personen ist es mit Abstand die größte reisemedizinische Einrichtung in Europa. Die........................ bietet infektiologische Spezialsprechstunden an und ist beim Thema Impfstoffstudien eines der größten klinischen Prüfzentren Deutschlands. Dass sich hier erprobte, belastbare und routinierte Abläufe beim Umgang mit Daten, der Kommunikation und natürlich der Zusammenarbeit mit spezialisierten Laboren entwickelt haben, ist nicht nur naheliegend, sondern auch zwingend notwendig, damit alle Patienten eine gleich hohe Qualität der Betreuung bekommen können. Eine separierende Bearbeitung von Proben ist hier sehr unwahrscheinlich, da die Bearbeitung festen Abläufen folgt. Hierzu zählen auch die Art und Menge der einzelnen, vom Arzt angeordneten, zu erstellenden Proben. Mehr- oder Mindermengen würden hier unweigerlich zu Problemen oder zumindest Wiederholungsbesuchen führen. Die Proben werden nach festgelegten Routinen beschriftet, an die Labore ausgeliefert, dort analysiert und befundet sowie anschließend vernichtet. Wir konnten bei der Begutachtung in Ihrem Fall keine Unregelmäßigkeiten feststellen. Dopplungen oder Fehlleitungen können wir ausschließen.

 

 

Einige Kennzeichen auf den Unterlagen dienen der internen Klassifikation und Zuordnung des Vorgangs und werden teilweise für die Anonymisierung genutzt, damit nicht notwendige Datenweitergaben vermieden und Berichte oder Befunde trotzdem richtig zugeordnet werden können. Wie bereits eingangs erwähnt, legen wir großen Wert auf einen datenschutzkonformen Umgang mit Ihren Daten und wir konnten keinen Verstoß gegen Vorgaben der DSGVO – insbesondere die Sicherheit der Verarbeitung gemäß Art. 32 im Zusammenhang mit Art. 9 DSGVO – feststellen. Auch konnten keinerlei relevante, sachliche Abweichungen oder Unregelmäßigkeiten nachvollzogen werden. Im Übrigen gilt für die gesamte Praxis auch die berufsrechtliche, ärztliche Schweigepflicht.

 

Nun habe ich eine Beschwerde mit Nachweisen an die Datenschutzaufsichtsbehörde gesendet. Ich bin mal gespannt ob das nun ausführlich genug war, damit dei Behörde in den Arbeitsprozess kommt. Aber es nervt mich sehr.  Ich verdiene kein Geld damit, muss Sachen machen, die ich hasse (Dokumentationen zsuammenstellen, Scannen, dröge Datenvorgänge beschreiben),  die viel Zeit kosten nur weil diese bef. Praxis sich nicht an eindeutige gesetztliche Regeln halten möchte.

 

Sie haben  mir sogar die Aussendeprotokolle gesendet, in denen in einem Fall gar keine  Nummer zur Probe  dokumentiert war, und im anderen eine leicht abweichend, edoch eine SZ Organisation, eine Turbomednr: 95273 und ene  Nummerr zum Datum 999999900. Das erinnert irgendwie an KZ Organsiationseinheiten. 

 

Was könnten die mit meinem Blut machen? Man bekommt da schon besorgniserregende Ideen. 

 

- Auswirkungen der Corona Impfungen untersuchen

- an Satanisten verkaufen 

- verbotene Experimente machen 

- Vielfachdatensätze anlegen 

 

Ich finde es spooky. 

 

Passt jedenfalls auf Euer  Blut auf. Heutzutage kann man wohl gar nicht mehr zum Arzt gehen, wenn man keinen Verbrecher treffen will. 

 

Ich habe jedenfalls alles schön zusammengestellt und dem Datenschutzbeauftragten in Berlin gesendet. Ich bin gespannt, was sie dazu sagen. Parallel werde ich eine Strafanzeige einreichen wegen Verdacht auf Diebstahl von Körperflüssigkeit. 

 

Zum zweiten Fall schreibe ich später. Da geht es um eine Scheinadresse von mir  in der Datenbank einer der grössten Baufirmen aus NRW. 

 

Was denkt Ihr über das Blutthema ?  Schreibt mir in die Kommentare. Eure Eva-Catrin 

 

Tip: habt ihr auch Datenprobleme? Zuständig ist die Datenschutzbehörde.  In Berlin findet man die unter https://www.datenschutz-berlin.de/ . Jedes Bundesland hat eine eigene Behöde. 

 

 

 

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