„#Datenmiete“
vor Gericht: Eva-Catrin Reinhardt führt Musterverfahren zur wirtschaftlichen Nutzung personenbezogener Daten – finanzielle Unterstützung gesucht
Berlin, 20. April 2026 – Eva-Catrin Reinhardt führt derzeit mehrere zivilrechtliche Musterverfahren vor Berliner Amts- und Landgerichten, die im Rahmen der von ihr
gegründeten Initiative für wirtschaftlichen Frieden unterstützt werden. Die Verfahren gelten als potenziell richtungsweisend für den rechtlichen Umgang mit personenbezogenen Daten, insbesondere
im Spannungsfeld zwischen Datenschutz, wirtschaftlicher Nutzung und digitaler Identität.
Im Mittelpunkt steht ein neuartiger juristischer Ansatz: die Frage, ob die unautorisierte Nutzung personenbezogener Daten – etwa von Identitäts-, Gesundheits- oder
Bankdaten – als wirtschaftlich verwertbarer Vorgang mit Lizenzcharakter einzuordnen ist. Diskutiert wird dabei insbesondere, ob daraus Ansprüche auf eine Art „Datenlizenz“ oder „Datenmiete“ sowie
Schadensersatz abgeleitet werden können.
Die Verfahren werden als Muster- und Pilotverfahren mit grundsätzlicher Bedeutung verstanden. Ziel ist es, bestehende rechtliche Strukturen im Umgang mit
personenbezogenen Daten im digitalen Raum neu zu bewerten und Fragen der wirtschaftlichen Verwertung, Kontrolle und Vergütung gerichtlicher Klärung zuzuführen.
Gegenstand der Verfahren
Zu den derzeit geführten und vorbereiteten Verfahren gehören unter anderem:
-ein Verfahren gegen ein Berliner Krankenhaus zur Feststellung der Daten- und Probenintegrität in der medizinischen Diagnostik
-ein Verfahren zur Anwendung und Auslegung der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) im Kontext digitalisierter Abrechnungssysteme
-mehrere Verfahren gegen Finanzinstitute zur Frage der unautorisierten Nutzung personenbezogener Daten im Bankensektor
-ein Verfahren zur gerichtlichen Feststellung der unautorisierten Namens- und Identitätsverwendung im Zusammenhang mit Bankvorgängen
Im Kern geht es um die Frage, ob und in welchem Umfang personenbezogene Daten im digitalen Zeitalter nicht nur geschützt, sondern auch als wirtschaftlich nutzbare
und lizenzpflichtige Güter rechtlich eingeordnet werden können.
Zielsetzung der Initiative
Die Initiative für wirtschaftlichen Frieden unterstützt die von Eva-Catrin Reinhardt geführten Verfahren organisatorisch und strukturell im Rahmen ihres Ziels, neue
rechtliche und wirtschaftliche Fragestellungen im Umgang mit personenbezogenen Daten sichtbar zu machen und weiterzuentwickeln.
Die Verfahren sollen insbesondere zur Klärung beitragen, wie digitale Identität, Gesundheitsdaten und Finanzdaten rechtlich geschützt, wirtschaftlich bewertet und
gegebenenfalls angemessen vergütet werden können.
Unterstützung gesucht
Für die Durchführung und Weiterentwicklung der Verfahren wird umfassende Unterstützung gesucht, insbesondere:
juristische Begleitung und anwaltliche Vertretung
wissenschaftliche und fachliche Einordnung
Prozessbeobachtung und öffentliche Dokumentation
finanzielle Unterstützung zur Deckung von Prozess- und Verfahrenskosten
Kontakt
Initiative für wirtschaftlichen Frieden Eva-Catrin Reinhardt
E-Mail: [email protected]
https://www.portalderwirtschaft.de/handel-wirtschaft-finanzen-banken-versicherungen/394493/wirtschaftlicher-frieden-wird--nach-aufdeckung-moeglich--.html
Pressemeldung zu sofortigen kostenfreien Veröffentlichung
Unternehmer deckt unsichtbares Betrugssystem im Finanzsektor auf – Behörden bislang untätig
Berlin, d. 5. Januar 2024
Ein Geschäftsführer eines betroffenen Unternehmens hat ein hochgradig komplexes und bislang unsichtbares Betrugssystem im Finanzsektor aufgedeckt. Die Methoden dieses Netzwerks offenbaren eine
erschreckende Dimension: Banken, Behörden und möglicherweise weitere Institutionen nutzen ausgefeilte Manipulationen, um Betroffene systematisch finanziell zu schädigen.
Die Mechanismen des Betrugssystems im Detail:
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Doppelte Kontenführung
Betroffene werden durch die Erstellung von „Schattenkonten“ getäuscht. Diese Konten entstehen durch minimale Namensvariationen, z. B. durch Hinzufügen von Vornamen oder veränderte
Schreibweisen. Die Betroffenen haben keine Kenntnis von diesen parallelen Konten, die für Manipulationen und illegale Transaktionen genutzt werden.
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Diskriminierende Kreditvergabe
Kredite werden gezielt verweigert oder unter unvorteilhaften Bedingungen wie überhöhten Zinssätzen angeboten, unabhängig von der tatsächlichen Bonität der Antragsteller. In anderen Fällen
werden öffentliche Förderkredite, z. B. von der KfW-Bank, nicht an die Antragsteller weitergeleitet, sondern auf die Schattenkonten umgeleitet.
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Erzwungene Verschuldung
Banken kündigen Kreditlinien oder Konten ohne Vorwarnung. Dies führt oft zu negativen Schufa-Einträgen, wodurch die Betroffenen gezwungen werden, teure neue Kredite aufzunehmen. Diese
Praktiken treiben Menschen in eine Schuldenspirale, aus der sie kaum entkommen können.
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Manipulation von Gerichtspost und Rechtsmissbrauch
Betroffene berichten von gefälschten oder manipulierten Zustellungen im Zusammenhang mit Gerichtsverfahren. Mahnverfahren und Zwangsvollstreckungen basieren oft auf falschen und
verdoppelten Daten. Briefe weisen Anomalien wie fehlende Absender oder manipulierte Zustellinformationen durch Kennzeichnungen wie rote Punkte oder mit Tesafilm zugeklebte Briefumschläge
auf.
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Verdacht auf Geldwäsche
Das Betrugssystem wird offenbar auch zur großangelegten Geldwäsche und für Doppelprozesse genutzt. Finanzagenten, die an diesen Operationen beteiligt sind, profitieren durch hohe
Provisionen, während die tatsächlichen Kontoinhaber in den Fokus von Ermittlungen geraten könnten. Die wirtschaftlichen Schäden dieses Teils des Systems könnten sich auf Milliardenbeträge
belaufen.
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Zerstörung von Familien und Unternehmen
Der soziale und wirtschaftliche Schaden ist enorm: Unternehmen werden systematisch in den Ruin getrieben, während familiäre Spannungen durch finanzielle Notlagen eskalieren. Dies führt
oft zu Scheidungen und langfristiger Armut, insbesondere bei Frauen.
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Systematischer Missbrauch öffentlicher Gelder
Viele Betroffene sind gezwungen in der Folge auf staatliche Unterstützung wie Bürgergeld zurückzugreifen, da ihre wirtschaftliche Grundlage zerstört wird. Dies belastet den Sozialstaat
und gefährdet langfristig die Stabilität des Finanzsystems.
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Untätigkeit der Behörden,
Behörden erkennen keine Straftaten, da vermutlich die Erfahrung für das Betrugsmodell und Sensibilisierung fehlt. Der
Unternehmer stellte mehr als 50 Strafanzeigen in der Angelegenheit, die eingestellt wurde. Die Bafin erklärte sich für den
Milliarden Geldwäscheverdacht nicht für zuständig, die FIU auch nicht und verwies an die Staatsanwaltschaft, diese nahm keine
Ermittlungen auf, obwohl Banken systematisch ausgeraubt werden mit dieser Betrugsmasche.
Forderungen des betroffenen Geschäftsführers:
Der anonyme Geschäftsführer fordert eine umfassende Untersuchung und Reform des Systems:
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Transparenz schaffen: Alle doppelten Kontenstrukturen müssen offengelegt werden.
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Kreditabgleich: Vergebene Kredite, insbesondere Förderkredite, sind mit den tatsächlichen Kreditnehmern abzugleichen.
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Dezentralisierung: Banken müssen unabhängiger überwacht und strukturiert werden.
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Ermittlungen intensivieren: Die Verantwortlichen dieses Netzwerks müssen identifiziert und strafrechtlich verfolgt werden.
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Reform der Bankenstrukturen: Es muss geprüft werden, wer die manipulativen Schattenkonten programmiert hat und welche Institutionen involviert sind.
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Internationale Dimensionen untersuchen: Das System könnte grenzüberschreitend agieren und weitere Länder betreffen.
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Bekämpfung von Geldwäsche: Die Verbindungen zur Geldwäsche müssen durchleuchtet und gestoppt werden.
Fazit: Ein Appell an Politik und Gesellschaft
„Wenn dieses System nicht gestoppt wird, stehen unser Finanzsystem und der Rechtsstaat auf dem Spiel“, so der betroffene Geschäftsführer. Die systematische Zerstörung von Unternehmen und die
Aushöhlung des Vertrauens in Banken haben weitreichende Auswirkungen. Nur durch eine entschlossene Null-Toleranz-Politik, transparente Ermittlungen und tiefgreifende Reformen kann das Vertrauen
in die Stabilität des Finanzsektors wiederhergestellt werden.
Kontakt für Rückfragen:
rds energies GmbH
Eva-Catrin Reinhardt
Hauptstrasse 117
Pressemitteilung für sofortige Veröffentlichung
Unternehmerin entdeckt Missbrauch ihrer Daten für Konten
Berlin, 18. Juli 2024 – Die erfolgreiche Unternehmerin Eva-Catrin Reinhardt wurde auf einen alarmierenden Vorfall aufmerksam: Ihre persönlichen Daten wurden für unbefugte
Konteneröffnungen missbraucht. Nach einer internen Untersuchung in ihrem Unternehmen, einem Kontenabruf beim Bundeszentralamt für Steuern, sowie Prüfung ihrer Daten bei der IHK und
für alle bestehenden und früheren Bankverbindungen stellte sie fest, dass sensible Informationen wie Name, Adresse und Geburtsdatum ohne ihre Zustimmung für illegale Konten verwendet
wurden. Konten wurden teilweise sogar nach der Kündigung nicht geschlossen, sondern weitergeführt.
Es wurde zusätzlich auch entdeckt, dass Darlehenskonten als Kontokorrentkoten geführt wurden und Doppelkonten geführt wurden.
Eva-Catrin Reinhardt äußert sich sehr besorgt über die Sicherheit von persönlichen Daten bei deutschen Banken und fordert eine umfassende Aufklärung.
Sie betont die Wichtigkeit von Datenschutz und die dringende Notwendigkeit, solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Insbesondere da ihrer Erfahrung nach keine verantwortlichen
Ansprechpartner bei den Banken gefunden werden, können solche Vorfälle leicht aufgrund der Terrorismusfinanzierungsgefährdung auf illegalen unsichtbar gemachten Doppelkonten zum
Risiko der inneren Sicherheit werden.
Die Ermittlungen laufen derzeit auf Hochtouren, und
Eva-Catrin
Reinhardt informierte intensiv sämtliche Behörden, damit die Tätergruppen identifiziert werden können.
Sie appelliert hiermit an andere Bürger:innen, Unternehmerinnen und Unternehmer, ihre Daten sorgfältig zu überwachen und schützen und verdächtige Aktivitäten sofort an die Behörden zu
melden.
"Es ist in dem Zusammenhang sehr wichtig auf Details zu achten. Wenn Namen falsch geschrieben werden oder man im Ehekonto den Zusatzvornamen Frau bekommen hat, sollte man eher davon
ausgehen, dass man auch Opfer dieser entdeckten Missbrauchs- und/oder Geldwäschestruktur geworden ist. Das gilt insbesondere dann, wenn die Namensveränderungen von Notaren initiiert
wurden.
Auch Bonitäten und Kredite werden von dieser Struktur gestohlen, bei der auch die Steuererklärungen der steuerlichen Stammeinlage zur gesonderten Feststellung für die Verschleierung
von Vermögenswerten missbraucht werden, so Reinhardt, geschäftsführende Gesellschafterin der Berliner rds energies GmbH.
"Kreditverweigerungen, die im Widerspruch zur geschäftlichen Aktivität stehen sollten daher auch besonders unter die Lupe genommen werden. Es kann durchaus sein, dass auch KFW Kredite
gestohlen werden, während das Unternehmen durch Ausbeutungskredite behindert wird. Das Vertrauen in die Banken, dass Unternehmensfinanzierungen dem Wachstum und dem Aufbau der
deutschen Wirtschaft dienen, ist heutzutage leider nicht mehr gerechtfertigt.
Es scheinen besonders kleine Unternehmen und Privatpersonen von dieser Struktur betroffen zu sein.
Energie / female Entrepreneuership seit 2002
Nachfrage nach PV-Turnkey Anlagen ist riesig
– pv magazine Deutschland (pv-magazine.de)
Dächer gesucht, solange es sich lohnt
(iz.de)
Solarstromanlage sucht Dach (iz.de)
Aktuelles - Ca. 220.000 Dachflächen in Berlin
eignen sich für PV (secondsol.com)
Energie: Berlin hat den Sonnen-Blues - taz.de
Im Interview:
EvaCatrin Reinhardt von rds energies GmbH (lifeverde.de)
Boersen Blog »
Nachrichten aus Berlin – Wirtschaft: rds Dachkampagne kooperiert mit Berlin Business Location Center / Mehr Sonne auf die Dächer (boersen-blog.ch)
Geothermie: Zwischen Hoffen und Bangen ins Jahr 2010 (cleanthinking.de)
Porträt von Eva-Catrin Reinhardt - Tagesspiegel Background
Allein im Jungs-Klub - WELT
Salon / Philosophie / Musik
Tagesspiegel Leute Newsletter | ChaWi131017
Zweites Klimaschutz Kammerkonzert der Europa Philharmonie in Berlin, Botschaft von Ecuador, Pressemitteilung - lifePR
Anmeldungen Salon: Mein wunderbarer Berlin Salon am Rüdesheimer Platz
(Berlin, Deutschland) | Meetup
Veröffentlichungen
Profil zeigen: Gründerinnen und Gründer der TU Berlin
Eva-Catrin Reinhardt – Medium
Immobilien
Poststadion als Adresse für Sport und
Gesundheit - WELT
Stadthäuser auf dem Schlachthof geplant -
WELT
Investoren
entdecken den Alten Schlachthof (iz.de)
Wohnen im Schlachthof (iz.de)
Weitere Websites
Mein wunderbarer Berlin Salon am Rüdesheimer Platz (Berlina, Alemania) |
Meetup
www.eva-catrin-reinhardt.de
Eva-Catrin Reinhardt (@evacatrinreinhardt) • Instagram-Fotos und -Videos