Anbei eine email von heute an den Berliner Datenschutzbeauftragten mit cc an die Pin AG zur Information über den Verdacht ausf das Scheinabrechungssystem gehackter Abrecher für
privatärztliche Abrechnungen.
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cc PIN AG zur Information mit der Bitte das Zusatzpostfach 13357 Berlin des Mahngerichtes Weddings unter meinen Daten sofort zu überprüfen
und zu schließen.
Anlagen -
- Auszug aus Datenauskunft .........., kann auf Nachfrage vollständig vorgelegt werden mit Dokumentation des Postfaches unter meinen Daten
- Hinweis an Polizei Niedersachsen
- Gerichtsfall PVS
- Schreiben an Gerichte wegen Verfahren u.a. gegen die Zivilprozessordnung
- Kopie des aufgerissenen Briefmschlags mit Inhalt mir nicht bekannter PKH Antrag und PVS Verfahren. Eine Klage liegt bislang nicht vor. Ixch vermute Diebtstahl von PKH Unterstützungen unter meinen Daten.
Sehr geehrte Damen und Herern,
in Zusammenhang mit der Beschwerde gegen die ................... GmbH wegen
- Erfindung von Zusatzdiagnosen Lymphom
- Verdopplung von Untersuchungsdaten und Untersuchungsärzten
- Unterdrückung von Befunden
- nicht dokumentierten Blutproben , Verdacht auf Entwendnung von Organmaterial ( 3 Blutproben)
- Datenvervielfachung
- u.a.
erlaube ich mir Sie auf Vorfälle bei der PIN AG in Zusammenhang mit Gerichten und privatärztlichen Abrechnungen aufmerksam zu machen, damit Sie die weitergehende Befallenheit meiner Daten
und Strukturmissbrauch erkennen können und Abhilfe durch Beendigung dieser Datenmissbnrauchssysteme einleiten könnten.
Das System des Datenmissbrauchs erfolgt vermutlich folgendermaßen (das ist eine These, die Sie anlässlich meiner Schreiben und des Gesamtfalls meiner Beschwerden seit 2023 bitte prüfen
mögen)
- Vervielfachung von privaten Arztrechnungen mirt Diagnosevarianten und Aliasnummern
- Vervielfachung von Inkassovorgängen (eventuell sind Mahngerichte und Gerichte gehackt)
- Es waren in den letzten Jahren viele Prozesse anhängig, die entgegen der Regeln in der ZPO und unter Umgehung des Datenschutzgesetzes geführt wurden (Banken senden ganze Kontoauszüge, vervielfachte Bürgschaften (mehrere Eingangsstempel), keine Abtretung und Vollmacht bei Inkassovorgängen. Ich sende Ihnen für einen ersten Überblick das Schreiben Gerichte, welches bis heute anscheinend nie ernsthaft bearbeitet und geprüft wurde und welches vermutlich auch keinem der Angeschriebenen zur Kenntnis gelangte.
- Gerichtsverfahren werden geführt, ohne dass es eine Klage gibt
- Gerichtsgebühren werden vervielfacht ( Cybergeldwäsche?)
- Umleitung der Post (deshalb bekomme ich Gerichtspost auch nicht mit Stempel der Pin AG)
- jmd extern sortiert anscheinend Post vor
- gelbe Zustellungsbriefe sind teilweise gekennzeichnet (ein bis 7 rote Punkten, auch teilweise bei Senatsschreiben, bei Schreiben von einer Rechtsanwältin ( die mit dem Doppelpostfach unter meinen Daten des Mahngerichtes Wedding) und der Ärztekammer und der Architektenkammer.
- Briefe sind teilweise zugeklebt, obwohl sie einen Zustellbeleg zum Herausnehmen haben müssten
- Wenn man sich darüber beschwert ist keiner zuständig
- Post wird anscheinend umgeleitet, also ich bekomme nur eines dieser Vielfachschreiben , daher fehlt vermutlich auch der Stempel der Pin AG
- es wird eine Art Fake Inkasso auf die Vielfachrechnungen durchgeführt
- damit werden die Cyberdoppelkonten, die Banken oder Kriminelle auf mich führen geerntet
- Die Position Nucleo Eva-Catrin Reinhardt bei der Unicredit ist der Grundhalter der Vielfachdaten - Eva-Maria, Eva-Cathrin usw. , also die Bonität wird vervielfacht
- auf der gestohlenen Bonität werden dann auf einer Cyberebene Kredite gestohlen und eventuell Geld gewaschen as a service . es gibt für die Cyberebenen harte Indizien.
- Konten wurden unautorisiert auf mich bzw. meine Firma angelegt u.a. bei Bank 11 und Grenke Bank AG und VR Smart Finanz Bank GmbH , teilweise durch Vermittlung der Berliner Volksbank. Oder Sie werden nach angeblicher Schließung einfach weiter geführt, wie bei Fidelity z.B. . Die Berliner Volksbank unterschob mir ihre Steuernummer. Unicredit führte meine Konten weiter. Die Postbank legte auch unautorisiert Konten an.
- Strafanzeigen wurden bislang nicht verfolgt, da in der Sache trotz vorlegter Dokumente, zum Teil wegen des Verdachtes auf schwerwiegende Körperverletzung wegen Chemotherapie aufgrund mutmasslichem Brustkrebs, obwohl keine gesicherte Indikation vorlag und Versuch der Brustamputation mit vermutlich gefälschter Diagnose trotz vorgelegter Nachweise kein Anfangsverdacht bestünde. Datenbeschwerdeeingaben werden großteils ignoriert. Es wurden ungefähr 46 Eingaben getätigt.
- die Bafin fühlt sich für gestohlene Kredite nicht zuständig und auch für den Verdacht auf mehr als 150 Mrd. Geldwäsche nicht.
- Die FIU meint das sei ein Fall für den Staatsawalt. Diese sehen aber keinen Anfangsverdacht und erzeugen lediglich Aktenzeichen.
- Politiker werden gehindert die Inhalte in Empfang zu nehmen.
- ob die Struktur nur ausgewählte Menschen nutzt oder ob wir alle diese Rucksackkonten für Cybergeldwäsche haben und gefälschte Diagnosen von Ärzten bekommen weiß ich nicht
Ich möchte Sie lediglich auf einen weitergehenden Datenmissbrauch aufmerksam machen, der mit meinen verschwundenen Blutproben zu tun haben kann udn irgendwie über das Arztsystem organsiiert
wird.
Bitte nehmen Sie auch den Inhalt der nachfolgenden email wahr.
Wenn es möglich ist schließen Sie bitte das Zusatzpostfach und beenden die Vielfachdatenprozesse.
Mit freundlichen Grüßen
Eva-Catrin Reinhardt
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